hier und fort

Auf der Klosterbaustelle Campus Galli

oder …

Impressionen vom Juli 2021

Den Wetterprognosen zum Trotz war mir nach einem Ausflug. Vor allem war ich neugierig geworden, nach den neuesten Berichten aus dem Rundbrief für den Freundeskreis vom Campus Galli. Die Klosterscheune nimmt Form an. Das wollte ich mit eigenen Augen und vor Ort sehen.

Kaum im Waldstück angekommen, indem die Klosteranlage nach dem Sankt Galler Klosterplan entsteht – ich berichtete hier – sah ich schon die Veränderung!




14. Juli 2021

Welch ein Unterschied zum vergangenen Jahr, als die Arbeit an den Balken noch im vollen Gang war.

Ende Juni 2020

Auf einer Seite des Gebäudes sind das Dach schon gedeckt und die Flechtwände mit Lehm verputzt.



Probleme macht das Wasser, das bei Regen vom Dach abfließt. Um dies aufzufangen bzw. zu sammeln und zum gelenkten Abfluss zu bringen, wurde rund um das Gebäude begonnen Gräben auszuheben.


Parallel zu den Dacharbeiten geht die Arbeit an der Holzkonstruktion weiter. Hier wird gerade aus einem Stamm ein Balken zugehauen.



Im Gemüsegarten kam es zu einem Gespräch über die Schneckenplage in diesem Jahr. Ob in der Schweiz oder in Norddeutschland oder hier, überall die gleiche Erfahrung: Was du ausgesät hast wurde größtenteils zu Schneckenfutter, außer Knoblauch.


Ein weiteres Gespräch hatte ich mit diesen beiden Mitarbeiterinnen, die aus Stroh Seile drehten. Warum wohl? 😉


Der erneut einsetzende Regen konnten mich und andere Besucher nicht abschrecken den Rundgang auf dem Gelände in Ruhe weiterzuführen.


Garnherstellung und Weberei



Korbflechterwerkstatt und Körbe am Schweinepferch



Bienenstände und Zugang zur Töpferei – hier macht die anhaltende Nässe große Probleme.



Rund um die Drechslerei



Der Regen ließ schließlich nach und es kam sogar die Sonne heraus. Die Gelegenheit noch die Bienenweiden außerhalb der Baustelle zu besuchen. Darüber berichte ich extra.

Wer mehr über dieses Projekt wissen möchte findet sie unter dem folgenden Link – Campus Galli – und diesen beiden:

Bis die Tage,

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