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12tel-Blick im Juli 2018

oder …

Sommer satt

 

 

Ob in der Stadt oder am Stadtrand, der Sommer ist da, mit allen Facetten, wobei heiß wohl meistens als Beschreibung zutraf. Entsprechend wenig war ich in der Stadt oder am Stadtrand unterwegs gewesen. Zudem fanden im Juli eine Reihe von Veranstaltungen  am Unteren See statt, weshalb es schwierig war das Seeufer ohne Hütten einzufangen.

 

Unterer See

An der Straßensperrung fand ich mich, wie seit Baubeginn, jedes Wochenende ein. Fast ein Jahr besteht sie nun und mir hängt es zum Hals heraus mit der Kirche ums Dorf fahren zu müssen um egal wohin zu kommen. Ob mit ÖPNV oder mit dem Auto oder zu Fuß sind alle Wege umständlich und deutlich länger als ursprünglich. Ich hoffe, dass mit Beginn des neuen Schuljahrs, zumindest die Kleinbahn wieder fährt. Aber noch liegen nicht alle Gleise. Und hinter dem Straßenabschnitt gibt es neue Löcher, weil hier noch Rohre verlegt werden. Baustellen ohne Ende.

 

Straßensperrung

 

Zu den Feldern und in den Wald am Stadtrand kam ich viel zu selten. Nur in der Frühe oder mit dem Sonnenuntergang war es erträglich auf diesen Wegen, oder an den zwei verregneten Tagen. Morgens war ich jedoch auf dem Weg in die Schule und abends zu platt für Spaziergänge oder beim Gießen im Schulgarten.

 

Stadtrand

 

Meine Blickwinkel, und viele andere, versammeln sich bei Eva von verfuchstundzugenäht. Schaut doch mal vorbei. Es lohnt sich.

Bis die Tage,

Karin

 

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2 Kommentare zu “12tel-Blick im Juli 2018

  1. […] Eva von verfuchstundzugenäht – die Sammelstelle für viele andere schöne Blicke. Dort oder auch hier sind meine anderen Blickwinkel zu […]

  2. Ulrike sagt:

    Dein Stadtrandblick ist mir der liebste von deinen ausgewählten Blickwinkeln, wahrscheinlich, weil ich dort auch gerne spazieren gehen würde. Du hast ja fast nur blaue Himmel in deiner Reihe, bin gespannt, ob es so bleibt.
    Diese Dauerbaustelle würde mich auch ohne Ende nerven… wie kann so etwas nur so lang dauern!?
    Vielleicht kommst du ja jetzt in den Ferien öfter einmal auf die Stadtrandwiesen. Beste Grüße Ulrike

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